…so etwas erschütterndes habe ich selten gesehen. Noch immer bin ich sprachlos.
Diese Frauen kommen ins Gefängnis, weil sie sich in die Luft sprengen wollten oder weil sie den Selbstmordattentäter geholfen haben. Und was passiert im Gefängnis? Sie lernen den noch viel verrückteren Islam kennen! “Nur der Islam ehrt die Frauen”, erklärt die Lehrerin. Die jungen Frauen träumen davon, Märtyrerin zu werden. “Denn Märtyrerinnen herrschen über die 72 Jungfrauen. Märtyrerinnen sind hübsch, haben schöne Haut und schöne Haare”, erklärt die eine Insassin.
Die Frauen beten ihren Gott an, sie nach dem Selbstmordattentat als Opfer anzunehmen, ihre Seele zu sich zu nehmen. Was so viel heisst wie, wenn sie aus dem Gefängnis sind, werden sie sich erst Recht in die Luft sprengen. Egal ob Frau, Mann, alt, jung - alle, die nicht dem Hamas oder Jihad angehören, müssen vernichtet werden. “Diese sind noch lange keine Terrororganisationen, denn diese töten ja keine unschuldigen”, erklärt die Eine. “Nur eben die, die nicht zu Hamas oder Jihad gehören”. Danach betet sie wieder zu ihrem Gott: “Demütigung an ungläubige”.
Die Frauen stärken einander, erziehen ihre Kinder im Gefängnis gross, indem sie hoffen, dass die kleinen auch mal einen Selbstmordattentat begehen. Sowieso, das 1. was die Kinder sprechen lernen ist: “Allah ist Gross”. Und mir wird es schon schlecht dabei, wenn ich höre, wie sie den Allah selbst in den Dreck ziehen.
Nur die Eine denkt anders. Auch die hat zwar einen Dachschaden aber eher wegen ihrer patriarchalischen Familie. Sie ruft: “Kommt mir nicht mit heimat! Jeder von euch hat ein Problem, kümmert euch um eure eigenen Probleme!”.
Und ich sitze da und bin noch immer sprachlos….